AOK-Vorsorgeprogramm
Demenzscreening
19. Juli 2010 | Private Krankenversicherung | Kein LeserbriefEin Demenzscreening soll helfen, die beginnende Erkrankung schon im Frühstadium zu erkennen, um gezielt gegensteuern zu können.
Ein Demenzscreening soll helfen, die beginnende Erkrankung schon im Frühstadium zu erkennen, um gezielt gegensteuern zu können.
Ab sofort haben Versicherte der AOK PLUS einen erweiterten Anspruch auf festsitzenden Zahnersatz. Damit setzt die Kasse einen entsprechenden Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses um.
Dem Ziel, die ärztliche Versorgung bei Magen-Darm-Erkrankungen in Baden-Württemberg zu verbessern, sind AOK, MEDI, der Berufsverband Niedergelassener Gastroenterologen e. V. (BNG) und der Berufsverband Niedergelassener Fachärztlich Tätiger Internisten e. V. (BNFI) in Baden-Württemberg jetzt gemeinsam einen großen Schritt näher gekommen.
Die AOK-Gemeinschaft sichert jetzt durch entsprechende Verträge mit Herstellern die Verfügbarkeit langwirkender Insulinanaloga. Darauf hat der AOK-Bundesverband hingewiesen.
Zwar stellen immer mehr Unternehmen in Deutschland gezielt Mitarbeiter ausländischer Herkunft ein, doch sind diese Beschäftigten im Vergleich zu ihren Kollegen deutscher Herkunft stärker belastet.
Als eine “unaufschiebbare Notoperation” hat die Vorstandskonferenz der 14 AOKs und des AOK-Bundesverbandes am Donnerstag (8. Juli) die von der Bundesregierung geplante Beitragssatzerhöhung bezeichnet.
Auch im Rheinland werden künftig Säuglinge mit einem Geburtsgewicht von unter 1.250 Gramm in spezialisierten Frühgeburtskliniken die bestmögliche Versorgung erhalten. Denn um die Überlebens- und Entwicklungschancen dieser „Frühchen“ zu verbessern, dürfen besonders leichte Neugeborenen nur noch in Zentren behandelt werden, die mindestens 30 Fälle pro Jahr betreuen.
Ärztinnen und Ärzte sind im ländlichen Raum in Sachsen-Anhalt dünn gesät. Das soll sich jetzt ändern. Am Montag unterzeichneten das Ministerium für Gesundheit und Soziales, die AOK und die Kassenärztliche Vereinigung eine Vereinbarung zur finanziellen Unterstützung von Medizinstudierenden.
Um die Existenz der bayerischen Hausärzte hinsichtlich der damals noch nicht abzuschätzenden finanziellen Risiken der bundesweiten Honorarreform zu sichern, ist die AOK Bayern 2009 mit fast 33 Millionen Euro in Vorleistung gegangen.
Durch Gesetzesänderung drohen Mehrkosten durch juristische Blockaden neuer Rabattverträge. Die AOK hat Arzneimittelrabattverträge für elf weitere Wirkstoffe abgeschlossen.